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Leider ist der Eintrag nur auf Español verfügbar. Michael Thallium Ich habe keine Worte, nur Emotionen. Heute habe ich die Geschichte von Rachel Flowers kennengelernt und ich weiss, dass alles möglich ist. Wir können es schaffen! Rachel Flowers spielt “Tarkus” von Emerson, Lake & Palmer (ELP): Michael Thallium Mit diesem schönen Lied von Richard Strauss wünsche ich Ihnen einen wunderschönen Monat September. Der Sommer schauert… aber Träume, Projekte und Leben gehen nach vorne weiter. Wie erfahren Sie es? Der Garten trauert, Golden tropft Blatt um Blatt Lange noch bei den Rosen (Gedicht von Herman Hesse. Soprano: Gundula Janowitz) Michael Thallium Vor drei Monate habe ich über die Stiftung Playing for Change geschrieben. Heute möchte ich das Lied, mitdem ich die Stiftung kennengelernt habe, wiederspielen. “Egal wer du bist, Ich hoffe, dass Sie auch das Lied so wie ich geniessen. Michael Thallium “Ich schwöre, dass ich nie wieder etwas sagen werde, das nicht das lätzte sein kann, das ich sage, das ich sage”. Um diesen Satz wirklich zu verstehen, müssen Sie Ihr Aufmersamkeit dem nächsten Video schenken. Dirigent Benjaming Zander spricht über klassische Musik, Leidenschaft und leuchtende Augen. Am Ende des Vortrags werden sie verstehen, dass Erfolg nicht um Reichtum, Ruhm und Macht geht. Es geht um wie viele leuchtende Augen um Sie haben. Wer sind Sie, dass die Augen Ihrer Beliebten nicht leuchten? Wer sind Sie, während Sie in die Welt da draussen gehen? Bitte, lassen Sie Ihr Kommentar. Sie sind willkommen und ich werde dankbar! Klicken Sie auf “View Subtitles” und wählen Sie “German” um den deutschen Untertitel anzuschauen.
Michael Thallium Ich habe sehr gute Freunde in Schottland. Ich betrachte sie als meine zweite Familie. Vielleicht ist das der Grund, weil ich dem nächsten Video Aufmerksamkeit geschenkt habe. Das ist ein sehr interessanter Vortrag von Schtottischen Perkussionistin Evelyn Glennie. Sie zeight uns, dass das Zuhören mehr als “Ohren” mit sich bringt. Es ist eine Art körperliches Zuhören. Wie gut hören Sie den Anderen zu? Anmerkung: Evelyn Glennie ist taub. Das Video kommt vom fantastischen Website TED.com. Möchten Sie Deutsche Untertiteln haben, bitte klicken Sie auf “Veiw Subtitles” und wählen Sie “German”. Michael Thallium Station: Leben
Schlicht um den Ort zu ändern,
durch andere Viertel zu schlendern,
um sich dort zwischen den Schienen,
mit Geigen etwas zu verdienen,
um geschickt aus greifbaren Taschen
Hab und Gut von Ahnungslosen zu kaschen
oder um dem Leben dort einige Stationen,
auch als Schauspieler beizuwohnen,
die die Kulisse manchmal in Massen,
betreten oder verlassen,
lös´ ich die Fahrkarte,
steig direkt ein oder warte.
Bis sie voll oder leer hält
Ihre Besucherzahl steigt und fällt
und man eintritt in diese
räumlich begrenzte Welt.
Lange stille
Auftritte von Personen mit Brille
Oder kurze laute von Telefonierenden,
den Gang entlang flanierenden
mit der Nase oben oder unten,
sind Einige gerad` gekommen
andere schon verschwunden.
Innen kann man beobachten, wie Fahrgäste warten,
Gedankengänge abschalten und starten,
wie sie während einiger Fahrten, mit den Metrokarten
in den Händen,
SMS versenden,
in karierten oder farblosen Hemden,
zwischen Fremden, Bekannten, dominanten Verwandten
oder Angerannten, von denen
Manche rätseln
Und wieder Andere essen Brezeln.
Man kann anschauen, wie Einige lesen oder dösen,
zwischen Menschen aller Länder, Körper- und Berufsgrößen,
und gleichzeitig neutralen Gesichtern oder bösen,
tragen Manche Taschen, Flaschen, Dosen
oder ihre Kleider und Hosen,
mit Logos oder die markenlosen,
Spangen für die Zähne
oder Mähne
Frisuren, wie gerade aus den Betten,
Piercings, Bärte, Hunde, Ketten
Lateinamerikaner, Inder,
Asiaten, Europäer, Kinder
Männer, Frauen
Oder welche die ein bisschen, wie beides ausschauen
Immer neue gehende und kommende Menschen,
sitzen mit Wechsel der Stationen auf den verschiedenen Bänken,
in jedem Kopf:
anderes Denken,
Räume voller Träume,
Orte voller uneinsehbarer Gedanken und Worte
Individuelle Ideen, die da schon lange stehen, umgesetzt werden
oder vergehen,
Personen voller individueller Reichtümer sitzen auf den Plätzen,
und füllen und leeren Sitzreihen mit gedanklichen Schätzen,
Egal, ob die Menschen im Abteil:
offen, besoffen,
nüchtern, schüchtern
bekannt, dominant
beschwingt,
mit jemandem im Ohr , der singt
scheinbar perfekt,
mit Kopftuch bedeckt,
gesund oder rund,
ob Abitur
oder auf der Suche nach Garnitur,
Geld, Held
andere Ideenwelt
er-
oder verfahren.
am Ende zählt,
ob Hausfrau oder Scheich,
an Vorurteilen ist jede Seele reich,
Warum behandeln wir uns nicht immer alle gleich?
Melanie Weigel Bitte, schreiben Sie Ihr Kommentar!Leider ist der Eintrag nur auf Español verfügbar. |
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